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2 days ago

Markus Koschuh
EIN AUFRUF. 144 Euro für einen Kabarettauftritt, der vielleicht lebensrettend ist. Das ist unser Ernst. Eine Vorstellung mit dem österreichweit einzigartigen Erste-Hilfe-Kabarettprogramm „Rette sich, wer kann“. Um symbolische 144 Euro. Außerdem: 50 Freikarten für GemeindemitarbeiterInnen, Ehrenamtliche oder örtliche Vereine. Volle Unterstützung bei der Veranstaltungsabwicklung und bei der Bewerbung. Welche Tiroler Gemeinde kann da Nein sagen?Eine Förderung aus Mitteln des Verkehrssicherheitsfonds des Landes Tirol macht es möglich: Wir suchen 10 Gemeinden, die die Erste-Hilfe-Kompetenzen ihrer EinwohnerInnen stärken wollen. Über den Weg des Lachens. In enger Kooperation mit dem Roten Kreuz Tirol. Und das um sagenhafte 144 Euro und mit Unterstützung des Tiroler Gemeindeverbands. Der Chefarzt des Roten Kreuzes Tirol, Dr. Thomas Fluckinger bringt es auf den Punkt: "Mit dem Kabarett "Rette sich, wer kann" erreichen wir genau das, was wir erreichen wollen: Menschen für Erste Hilfe zu begeistern. Denn im Ernstfall zählt jede Minute. Für die jeweilige Auftrittsgemeinde hat das einen potenziell lebensrettenden Mehrwert."Was müssen die Gemeinden tun? Sich melden, rasch: office@kki.atDas ist die E-mail-Adresse von Kleinkunst Innsbruck, das seit mehr als 25 Jahren große Namen und neue Talente nach Tirol bringt. Kleinkunst Innsbruck bringt das Veranstaltungs-Know-how ein:Die Gemeinden können das weitere Ticketing gänzlich über die KKI-online-Plattform abwickeln – wenn sie das möchten. Wir stehen allen möglichen Konstrukten der Zusammenarbeit offen gegenüber – denn das Ziel ist klar: Dieses Programm gehört in möglichst viele Gemeinden. „Je mehr Ersthelfende rasch und kompetent handeln, desto größer sind die Überlebens- und Genesungschancen für die Betroffenen,“ sagt Dr. Thomas Fluckinger weiter. „Rette sich, wer kann“ holt die Menschen mit Witz ab, an einem eigenen Infostand des Roten Kreuzes wird über Erste-Hilfe-Kurse in der Region informiert. Let`s do it!Jene Gemeinden, in den bereits Auftritte mit „Rette sich, wer kann“ stattgefunden haben oder mit denen bereits Termine vereinbart sind, können hier nicht mitmachen. Sorry, Innsbruck, Hall, Vomp, Scharnitz, Fiss, Vils, Bad Häring, Imst, Pfunds, Buch, Hatting, Inzing, Mutters, Brixlegg, Wörgl. Wir wissen: Das ist ein bissl unfair. Es ist ein bissl so, wie bei einem Herzstillstand 5 Minuten nach einem Defi zu suchen und erst dann mit der Herzdruckmassage zu beginnen.Generell gilt: Wir finden auch für alle anderen interessierten Gemeinden, Kulturvereine etc, die es nicht unter diese 10 Glücklichen schaffen, beidseitig verträgliche Lösungen. Mein Wort darauf.In aller Kürze: Die Gemeinde zahlt symbolische 144 Euro, kriegt 50 Freikarten, bekommt volle Unterstützung bei der Veranstaltungsabwicklung, ein Rot-Kreuz-Infostand wird vor Ort informieren, wir stellen Plakate und bewerben das Ganze in print/online/social media. Der Gemeindesaal hat eher so Boxen und Baustellenfluter? Kein Problem. Im Fall haben wir ein Tour-Technik-Package, das mitgenommen wird.Und jetzt, liebe Gemeinden: Schnell sein! Rette sich, wer kann. Kabarett zum Totlachen – Wiederbelebung live auf der Bühne. Next: 16.10., 19:30, Pfunds // 17.10., 20:30, Buch in Tirol // 23.10., 20 Uhr, Hatting // 6.11., 20 Uhr, Jerzens.Foto (c) Andreas WalchRotes Kreuz Tirol Kleinkunst Innsbruck Tiroler Gemeindeverband ... mehr sehenSee Less
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6 days ago

Markus Koschuh
Schön langsam halten sich die Erdbeben im Raum Innsbruck an die Regeln des Anstands und finden nicht mehr mitten in der Nacht sondern rund ums Frühstück statt. Immerhin. Hoffe, dass es niemanden zu sehr erschreckt hat. ... mehr sehenSee Less
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1 week ago

Markus Koschuh
Österreich. Du Land mit einem Parteivorsitzenden der gehen muss, weil er das tut und sagt und schon immer tat und sagte, für was diese Partei steht. Kann man schwer erfinden. Österreich.Du Land das sich so sehr wünscht, dass mal einer die Sorgen und Nöte der Menschen versteht oder zumindest verstehen will - und dann gibt's einen und es ist auch wieder nicht recht. Österreich. Du Land mit einem bald ehemaligen Parteivorsitzenden, der vom Boulevard zum Abschuss freigegeben wurde, weil er sich mit ihm anlegte. Und wie. Man muss Andreas Babler nicht mögen, um ihm dafür höchsten Respekt zu zollen. Das "Babler"-Paket hätte den Politik machenden Boulevardmedien echt weh getan.Es hätte für mehr Qualität im Journalismus gesorgt.Es hätte das leidige Thema von Berichterstattung/Kampagne gegen Parteiinserate zu lösen versucht.Es hätte Journalistinnen und Journalisten sehr geholfen, ihr oft für die Politik unbequeme Arbeit zu tun. Das hätte vielleicht auch irgendwann dem bald ehemaligen Parteivorsitzenden weh getan. Er wollte es trotzdem. Die ÖVP hat schließlich "Njet" gesagt. Wohl, weil sie den Boulevard noch braucht. In medias res: Gute Nacht, Österreich. ... mehr sehenSee Less
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1 week ago

Markus Koschuh
Morgen Montag erobert Asterix die Wildschönau! Die spaßige Präsentation des Asterix auf Tirolerisch "Mander, 's isch Zeit!" startet um 19:30 im KULTURECK in OBERAU. Letzte Tickets auf www.kultureck.at! ... mehr sehenSee Less
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