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Asterix *

Asterix

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4 days ago

Markus Koschuh
Österreich. Du Land mit einem Parteivorsitzenden der gehen muss, weil er das tut und sagt und schon immer tat und sagte, für was diese Partei steht. Kann man schwer erfinden. Österreich.Du Land das sich so sehr wünscht, dass mal einer die Sorgen und Nöte der Menschen versteht oder zumindest verstehen will - und dann gibt's einen und es ist auch wieder nicht recht. Österreich. Du Land mit einem bald ehemaligen Parteivorsitzenden, der vom Boulevard zum Abschuss freigegeben wurde, weil er sich mit ihm anlegte. Und wie. Man muss Andreas Babler nicht mögen, um ihm dafür höchsten Respekt zu zollen. Das "Babler"-Paket hätte den Politik machenden Boulevardmedien echt weh getan.Es hätte für mehr Qualität im Journalismus gesorgt.Es hätte das leidige Thema von Berichterstattung/Kampagne gegen Parteiinserate zu lösen versucht.Es hätte Journalistinnen und Journalisten sehr geholfen, ihr oft für die Politik unbequeme Arbeit zu tun. Das hätte vielleicht auch irgendwann dem bald ehemaligen Parteivorsitzenden weh getan. Er wollte es trotzdem. Die ÖVP hat schließlich "Njet" gesagt. Wohl, weil sie den Boulevard noch braucht. In medias res: Gute Nacht, Österreich. ... mehr sehenSee Less
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4 days ago

Markus Koschuh
Morgen Montag erobert Asterix die Wildschönau! Die spaßige Präsentation des Asterix auf Tirolerisch "Mander, 's isch Zeit!" startet um 19:30 im KULTURECK in OBERAU. Letzte Tickets auf www.kultureck.at! ... mehr sehenSee Less
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2 weeks ago

Markus Koschuh
WAS FÜR EIN GEILES THEATER!Schon ziemlich toll, wo ich mit der aktuellen Tour der Erste-Hilfe-Comedy-Show „Rette sich, wer kann“ so überall hinkomme: Zuletzt etwa ins Theater in Brixlegg: Schon außen ist klar: Dieses Haus hat Geschichte. Beim Reingehen speckt es einen sofort um Jahrzehnte zurück: Der Geruch von aaaaltem Holz, so richtig aaalt mit diesem leicht modrigen Geruch, die Stiegen in den Theatersaal hinauf knarzen und dann glaub ich es kaum: Dass es so ein Theater noch gibt! Technisches Funderwartungsgebiet und keine gute Nachricht für die Technikabteilung: Hier muss so ziemlich alles ran- und raufgeschafft werden. Aber: WAS FÜR EIN GEILES THEATER! WAS FÜR EIN AMBIENTE! Und dann: Was für ein gelungener Abend! Danke Brixlegg, danke dem Theaterverein Brixlegg, dass wir trotz laufender Proben für das kommende Stück (Premiere am 13. November) die Bühne bespielen durften. Tags zuvor in der so toll ausgestatteten Stadtbühne Imst (Danke, liebes Team der Stadtbühne! Ich freue mich schon auf den Jahresrückblick am 8.1.2027 bei euch!). Unterschiedlicher können Auftrittsvoraussetzungen kaum sein. Zum Glück bin ich wie immer technisch von Mastermind Christoph Riess bestens betreut. Morgen Montag und Dienstag geht es für zwei Termine zurück in die technische Wohlfühloase Treibhaus Innsbruck, meinem kabarettistischen Wohnzimmer. Da muss dann nichts mehr improvisiert werden – „Rette sich, wer kann“ ist schließlich im Treibhaus geboren worden. Aber wir sind schon gespannt, was uns in Vomp (3.10), Pfunds (16.10.), Buch bei Jenbach (17.10), Jerzens (6.11) und und und so erwartet …! ... mehr sehenSee Less
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2 weeks ago

Markus Koschuh
Österreichweit einzigartiges Erfolgs-Kabarett-Programm 2 Mal im Innsbrucker TREIBHAUS 28.+29. SEPTEMBER: Kabarett zum Totlachen - Wiederbelebung live auf der Bühne!Inmitten zahlreicher Termine in den Gemeindesälen des Landes kehre ich am kommenden Montag in mein kabarettisches Wohnzimmer zurück: Am kommenden Montag, 28. und Dienstag, 29. September zeige ich zwei Mal das aktuell so erfolgreiche Programm "Rette sich, wer kann!" im Treibhaus-Turm. Und ja, das hat es in Österreich noch nie gegeben: Das Thema Erste Hilfe mit allen Mitteln des Kabaretts aufbereitet auf einer Bühne! Mitermöglicht wird "Rette sich, wer kann!"" vom Roten Kreuz Tirol, das als Kooperationspartner fungiert. So konnte ich für die fundierte Recherche die Ausbildung zum Erste-Hilfe-Lehrbeuftragten absolvieren (und hab auch schon in "echt" als solcher gelehrt) und auch Lehrmaterialen - von der guten alten Mullbinde bis hin zur Wiederbelebungspuppe werden gestellt. Als weiterer Kooperationspartner konnte der Tiroler Gemeindeverband gewonnen werden, der mithilft, dieses Erste-Hilfe-Programm raus in die Gemeinden und rein in deren Säle zu bringen. Der Erfolg gibt uns recht: Egal wo - die Säle sind voll und die Menschen sind über den Weg des Zwerchfells hochsensibilisiert. An einem von der jeweiligen Rot-Kreuz-Bezirksstelle betreuten Infostand kann sich das Publikum noch vor Ort Infos über Erste Hilfe und Erste-Hilfe-Kurse in der Region holen. Warum gibt es "Rette sich, wer kann!"? Weil ich abseits der Bühnen als ehrenamtlicher Rettungsanitäter unterwegs bin und immer wieder sehe, wie schlecht halb Tirol vorbereitet ist, Erste Hilfe leisten zu müssen. Mit der Idee zum Programm rannte ich beim Roten Kreuz offene Türen ein. Der Chefarzt des Tiroler Roten Kreuzes, Dr. Thomas Fluckinger, bringt es auf den Punkt: "Mit dem Kabarett "Rette sich, wer kann!" erreichen wir genau das, was wir erreichen wollen: Menschen für Erste Hilfe zu begeistern. Denn im Ernstfall zählt jede Minute. Je mehr Ersthelfende rasch und kompetent handeln, desto größer sind die Überlebens- und Genesungschancen für die Betroffenen. Für die jeweillige Auftrittsgemeinde habe das einen potenziell lebensrettenden Mehrwert - und er unterstreicht: "Wir Notärzte können nur da weitermachen, wo ein Ersthelfer bereits begonnen hat. Im Ernstfall zählt jede Minute!"Rette sich, wer kann! Die Erste-Hilfe-Comedy-Show28.+29. September, 20 Uhr, Treibhaus InnsbruckTickets: treibhaus.atNEXT: 3.10., Vomp, 16.10., Pfunds, 17.10., Buch, 6.11., Jerzens .... ... mehr sehenSee Less
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